Peter Rachs Team-Kommunikation-Blog

Interessantes aus der Welt der erfolgreichen Teams und wirksamen Kommunikation

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Warum Feedback zu russischem Roulette werden kann

In manchen Unternehmen ist es eine Selbstverständlichkeit, in anderen Unternehmen Pflicht: Das jährliche Mitarbeiter-Feedback-Gespräch. Und im Alltag bekommt der Mitarbeiter vom Chef noch täglich Nachschlag. Gut so: Feedback ist das Frühstück der Sieger! Aber Achtung! Das Forschungsinstitut Gallup schreibt, nur in 60% aller Fälle führt ein Feedbackgespräch zu mehr Engagement. Daraus folgt: bei fast jedem zweitem Feedback geht der Schuss nach hinten los. Kennt denn nicht jede Führungskraft die Feedback-Regeln? Oder vielleicht reichen diese Regeln nicht aus?

 

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Führungskommunikation: Kann man Fehler einfach weg kuscheln?

Über die richtige Fehlerkultur wird viel geschrieben. „Fehler sind Lernchancen!“, Management Papst Tom Peters schreibt, man soll Fehler sogar feiern. Die Wahrheit ist: in manchen Berufen kosten Fehler Menschenleben, in anderen Branchen verlieren Sie durch Fehler wertvolle Kunden. Gespräche mit Mitarbeitern über deren Fehler sind extrem schwierig und zerstören vielleicht sogar Vertrauen und die gute Beziehung. Wie geht man also richtig damit um?

 

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Qualität kommt von Innen 

Ein aktueller Blogartikel von Förster & Kreuz handelt von der inneren Qualität. Der Qualität in wirklich jedem kleinsten Handgriff, selbst in der unbdeutendsten Abteilung einer Firma. Weitergedacht steckt dahinter nicht nur das Rezept für qualitativ hochwertige Produkte, es geht vielleicht sogar um einen Weg zur Mitarbeiter-Begeisterung.

 

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Chef gegen Chef - Verkaufen oder Partnerwechsel?

Oft kommt es vor, dass die Gesellschafter-Geschäftsführer eines Unternehmens große Schwierigigkeiten untereinander haben. Man sieht Dinge völlig verschieden, will verschiedene Wege gehen. Sie halten jeweils verschiedene Werte für wichtig und praktizieren unterschiedliche Führungsstile. Das führt immer wieder zu Streit, enttäuschten Erwartungen und großem Frust. Auch an der Belegschaft und den Kunden geht die belastende Situation nicht Spurlos vorbei. Nicht selten führt soetwas zum Niedergang einer Firma. Manch ein Geschäftsführer hegt im Stillen schon Pläne, seine Anteile zu verkaufen oder die Firma zu schließen. Hauptsache der Ärger hat ein Ende. Aber es gibt noch eine Alternative: Teamentwicklung für die Chefetage. Lesen Sie mehr bei Perspektive Mittelstand...

 

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Auch ein Geschäftsführer-Team ist ein Team. Ab und zu sollte man auch mal über das "Miteinander" reden und den Sand aus dem Getriebe lösen... weiterlesen

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Unser Umgang miteinander beruht auf Kommunikation. Doch nicht jeder beherrscht die Tücken der Kommunikation. Ein paar einfache Regeln bringen exzellente Teamergebnisse...weiterlesen

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Was tun, wenn Mitarbeiter passiv und unmotiviert sind

Gallup: Mitarbeiter-Engagement in Deutschland sinkt immer weiter

Alle Jahre Wieder veröffentlicht das weltweit renommierte Gallup-Institut Ihre Ergebnisse zum Mitarbeiter-Engagement. Hier finden Sie die wichtigsten Aussagen und die Ergebnispräsentation. Alarmierend: Die Zahl der Mitarbeiter die "innerlich gekündigt haben" ist von 15% auf 24% gestiegen. Da müsste doch ein Aufschrei durch deutschlands Unternehmen gehen, oder?

 

Kennen Sie das? Sie brauchen das begeisterte Mitdenken Ihrer Mitarbeiter bei einem großen Problem, aber Ihre Leute schauen sie nur an wie hypnotisierte Kaninchen? Sie sind passiv, warten auf Ihre Entscheidungen und „Befehle“. Wenn Sie diese dann endlich geben trotten sie mit hängende Schultern vondannen und tun unmotiviert, was Sie Ihnen aufgetragen haben. Von Mitarbeiter-Begeisterung keine Spur. Und das Tag für Tag. Es könnte sein, dass Sie es hier mit dem Phänomen der „erlernten Hilflosigkeit“ zu tun haben.

Hören Sie mal genau hin, was Ihre Mitarbeiter sagen. Hören Sie oft Sätze wie „Da kann man ja eh nichts machen“, „Das hat alles keinen Sinn“, „Ich kann das nicht“, „das ist nicht meine Schuld“, „Ich kann nichts dazu“? Dieses sind Hinweise auf eine Denkstruktur, wie wir sie bei typischen „Verlierern“ oft finden. Der typische „Gewinner“ denkt „Ich will X erreichen, also mache ich jetzt Y“. Er fragt: „Was ist jetzt zu tun?“. Er weiß, er kann etwas bewegen. Deshalb ist er bereit zu handeln. Der „Verlierer“ hat gelernt, egal was ich tue, es bringt eh nichts. Ich hab das gar nicht in der Hand. Also spare ich mir den Aufwand gleich. Er bleibt passiv und ist frustriert weil sich nichts ändert. Das bestätigt ihn wiederum. Die Frage ist, wieso hat er so etwas überhaupt gelernt? Wann hat er das gelernt? Und kann man ihn umerziehen?

Diese Denkstruktur ist unter Namen „erlernte Hilflosigkeit“ wissenschaftlich gründlich untersucht. Mir begegnet sie häufig in zwei Formen. In der ersten Form stammt diese Denkweise aus der Kindheit der Betroffenen. Sie hatten unter Umständen zu leiden, die sie tatsächlich nicht beeinflussen konnten: Naturkatstrophen, Krieg, Armut, schwieriges Elternhaus, schlimme Lehrer. Egal was derjenige als Kind auch versucht hat, es hat nichts geändert. Er hat gelernt, „es lohnt sich nicht, sich zu engagieren, es bringt ja eh nichts!“. Aber, wenden Sie zurecht ein, bei uns gibt es doch heute kaum noch Krieg und Armut. Manchmal müssen es gar nicht selbst erlebte Katastrophen sein. Kinder lernen derartige Einstellungen auch von ihren Eltern, wenn sie diese Glaubenssätze nur oft genug im Elternhaus zu hören bekommen haben.

Die zweite Form entsteht beinahe in der Gegenwart. Hier genügt ein Chef, der vielleicht noch Meinungen seiner Mitarbeiter lehrbuchmäßig abfragt, bei seinen Mitarbeitern aber letztlich das Gefühl hinterlässt: „egal was wir denken und sagen, er entscheidet ohnehin, wie er will“. Dies passiert bei sehr rechthaberischen Chefs, bei Schnelldenkern, bei Vorreitern, bei desinteressierten Vorgesetzten oder wenn die Führungskraft einfach nicht transparent macht, auf welche Weise ihre Entscheidungen zustande gekommen sind. Diese zweite Form der erlernten Hilflosigkeit kann natürlich auch unabhängig von der direkten Führungskraft entstehen, wenn letztlich die starren Strukturen im Unternehmen – z.B. übermäßige Bürokratie – diese Erfahrungen erzeugen.

Diese erlernte Hilflosigkeit ist absoluter Killer für jegliche Begeisterung und Engagement. Wenn Sie jetzt mehr Begeisterung und Einsatz von Ihren passiven, desinteressierten Mitarbeitern wollen, was können Sie tun?

Schritt 1: Analysieren Sie die Herkunft der erlernten Hilflosigkeit. Entsteht sie aus der aktuellen Situation heraus oder sind es individuelle Glaubenssysteme der Mitarbeiter?

Schritt 2: Für die individuellen Kindheits-Erfahrungen Ihrer Mitarbeiter brauchen Sie exzellente Coachingkompetenz. Bringen Sie den Mitarbeiter im 4-Augen-Gespräch dazu, Ihnen zu erzählen, wo überall in seinem Leben, er Entscheidungen getroffen hat, die tatsächlich Konsequenzen hatten. Er muss einsehen: Mein Handeln hat doch Konsequenzen. Ich habe es ein Stück weit in der Hand, Dinge zu bewegen. Lassen Sie ihm Zeit, diese Erkenntnis zu spüren und zu verinnerlichen.

Schritt 3: Schulen Sie Ihre Mitarbeiter in der Denkweise für Sieger. Erklären Sie Ihnen die Denkweisen der „Gewinner“ und die Haltung der „Verlierer“.

Schritt 4: Bauen Sie die Gewohnheit auf, so oft wie möglich wie „Gewinner“ zu denken. Verbieten Sie die Frage „Wer ist schuld?“; verbieten Sie den Satz „da kann man nichts machen“. Fragen Sie bei jeder Gelegenheit „Was können wir jetzt tun, um zu Erreichen was wir wollen?“, „Worauf haben wir Einfluss?“.

Schritt 5: Sorgen Sie unbedingt dafür, dass jedem Mitarbeiter klar ist, was Sie mit seinen Informationen, Befürchtungen und Einwänden tun werden. Zeigen Sie deutlich, dass Sie sie wahrnehmen, bedenken und mit anderen Informationen abwägen. Legen Sie Ihre abweichenden Informationen offen, die der Mitarbeiter vielleicht gar nicht kennt. Machen Sie von Anfang an transparent, wie die Entscheidung gefällt wird: ob sie nach dem Abwägen aller Informationen allein entscheiden werden, ob es eine demokratische Entscheidung wird oder ob Sie den Konsens suchen. So zeigen Sie dem Mitarbeiter, dass sein Handeln einen Einfluss hat, selbst wenn Sie später anders entscheiden.

Die Umstellung bei erlernter Hilflosigkeit wird ein langer mühsamer Prozess werden. Sie kämpfen gegen teilweise jahrzehnte alte, sich immer wieder selbst beweisende Glaubenssätze. Aber es ist machbar.

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7 Gründe, warum Teamentwicklung nicht funktioniert

An kaum einem Arbeitsplatz kann heutzutage auf gutes Teamwork verzichtet werden. Jeder arbeitet irgendwie vernetzt, mit Kollegen, mit anderen Funktionen und anderen Unternehmensbereichen. Aber was, wenn das Teamwork nicht funktioniert? Wenn Streit an der Tagesordung ist? Wenn wichtige Informationen nicht reibungslos fließen? Schnell wird eine Teamentwicklung organisiert. Mal eben in den Klettergarten und alles läuft wieder. Oder? Kann das funktionieren?

Lesen Sie hier den neuesten Artikel von Peter Rach über Teamentwicklung, gerade auf HRM.de erschienen.

 

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Nicht jedes Team arbeitet automatisch reibungslos zusammen. ...weiterlesen

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Erfolgreiche Teams haben gemeinsame Ziele, gemeinsame Regeln und Werte und noch einiges mehr. Um aus einem Team ein Dream-Team zu machen, muss die Kommunikation im Team reibungslos funktionieren...weiterlesen

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