Peter Rachs Team-Kommunikation-Blog

Interessantes aus der Welt der erfolgreichen Teams und wirksamen Kommunikation

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Glauben Sie noch an Motivation über die Karotte vor der Nase?

Wie Sie Mitarbeiter wirklich motivieren!

 

Wie oft wurde die Frage „wie motiviert man Mitarbeiter“ eigentlich schon gestellt…und nur unbefriedigend beantwortet? Dass die klassischen Instrumente, wie die Aussicht auf Gehaltserhöhung, Boni, Karriere-Schritte oder bessere Beurteilungen keine Wunder wirken, hat sich längst herumgesprochen. In der einschlägigen Literatur lernt man, dass Anerkennung, mehr Verantwortung, Freiräume, sowie spannende Projekte motivieren. Aber andererseits auch, dass Lob und Gegenleistung kontraproduktiv sein können. Lernt der Mitarbeiter dadurch doch, dass das erwünschte Verhalten ganz offenbar nur gegen diese hohe Gegenleistung überhaupt zumutbar ist. Also, was tun? Das folgende reale Beispiel motivierte mich jedenfalls, hier aufzuschreiben, was Mitarbeiter wirklich motiviert.

 

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Für Selbstverständlichkeiten gibt es keine Begeisterung

Die Werbe-Abteilungen wollen, dass die Kunden treu und begeistert vom Produkt sind. Dafür investieren sie Millionen und sind ungeheuer kreativ. Arbeitgeber wollen Mitarbeiter, die loyal und immer überdurchschnittlich engagiert sind. Wie kreativ sind Sie, um das zu von ihnen bekommen?

Gerade las ich mal wieder in meinem Lieblingsblog bei Förster&Kreuz. Jeder Artikel eine wahre Fundgrube der Inspiration. Heute ging es darum, dass viele Unternehmen mit Selbstverständlichkeiten werben.

Mastercard wirbt: „Manche Dinge kann nicht kaufen – für alles andere gibt es die Mastercard“. Man kann also mit der Mastercard bezahlen. Wow! Melitta macht Kaffee zum Genuss. Man kann also Melitta gefilterten Kaffee genießen – wäre doch schlimm wenn es nicht so wäre, oder? Manche Unternehmen werben mit Selbstverständlichkeiten. Und wundern sich, wenn sie trotz Werbemillionen austauschbar bleiben. Mal ehrlich, kennen Sie irgendjemanden, der so begeistert von seinen Melittafiltern ist, dass er sie täglich dazu zu bekehren versucht? Das Fazit: Kundenbegeisterung gibt es nur, wenn Sie etwas anders machen, als die anderen. Und wenn das was dabei raus kommt, MEHR ist, als der Kunde ohnehin erwartet. Ist ja eigentlich auch logisch, aber so schwer, dass es sich nur wenige überhaupt vornehmen.

Nun lesen Sie ja gerade eine Blog über Mitarbeiter-Begeisterung. Und ja, jeder Arbeitgeber will sie: Die Mitarbeiter, die sich 6 Beine für den Kunden ausreißen, die Leute, die noch um 23 Uhr am Schreibtisch tüfteln, diejenigen die 100 Verbesserungsvorschläge im Monat machen. Arbeitnehmer die für ihre Aufgabe brennen, die immer selbstständig noch mehr schaffen, ohne ständig nach mehr Gehalt zu fragen. Und warum sollten die das tun? Was ist bei Ihnen als Arbeitgeber das MEHR als die üblichen Selbstverständlichkeiten?

Ah ja, Sie führen fair und wohlwollend. Schon mal nicht schlecht. Das schafft nur ca. ein Drittel aller Chefs. Aber eigentlich würde man das in der Grundschule für Führung lernen, wenn es so etwas gäbe. OK, Sie zahlen ein angemessenes Gehalt. Wow! Ihre Arbeitsplätze sind mit Computern der neuesten Generation ausgestattet. Na gut, das sollte selbstverständlich sein, sie wollen ja auch Top-Arbeitsergebnisse, ist es aber leider oft nicht. Aber jetzt mal ehrlich, womit begeistern Sie Ihre Leute?

Stellen Sie sich doch mal die Frage, was Sie von einer Firma als selbstverständlich erwarten würden, wenn Sie dort als neuer Mitarbeiter anfangen würden? Auf jeden Fall ein angemessenes Gehalt, der Firmenwagen ist natürlich fabrikneu und gut ausgestattet, natürlich erwarten Sie einen wohlwollenden Chef mit Führungskompetenz, sie hoffen auf ein tolles Team und in Ihrer Vorstellung sind alle Computer neu und alle Werkzeuge in einem erstklassigen Zustand. Alles was davon negativ abweicht sorgt schon mal für enttäuschte Erwartungen. Oft ein Killer für Engagement und Begeisterung. Jetzt sind Sie dran: setzen Sie mal als Arbeitgeber ein paar Schritte über diese Grenzen hinaus…und begeistern Sie diejenigen, die Ihre Kunden begeistern sollen – am besten ohne zusätzliche Kosten.

Was ist Ihre Mission? Ermöglichen Sie Ihren Mitarbeitern sich für etwas wirklich großes, etwas wichtiges zu engagieren? Geben Sie schwer Kranken ihr Leben zurück, wie es z.B. ein Pharmaunternehmen kann? Welches Leid beseitigen Sie? Wo sind die Fed-Ex-Tage in Ihrem Unternehmen? Können Ihre Mitarbeiter – zumindest zeitweise – frei entscheiden woran sie arbeiten wollen, wann und mit wem? Ist Ihr Team wie Pech und Schwefel; einer für alle, alle für einen? Sind Sie als Vorgesetzter ein echtes Vorbild, immer integer, ein guter Mentor? Wo geben Sie ihren Mitarbeitern die Chance, nicht nur beruflich, sondern auch persönlich zu wachsen?

Die Werbe-Abteilungen wollen, dass die Kunden treu und begeistert vom Produkt sind. Dafür investieren sie Millionen und sind ungeheuer kreativ. Arbeitgeber wollen Mitarbeiter, die loyal und immer überdurchschnittlich engagiert sind. Wie kreativ sind Sie, um das zu von ihnen bekommen? Entwickeln Sie Ihre eigene Strategie!

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High-Performance-Teams auch ohne Team-Entwicklung im Dschungel

15.06.2012

Jeder, der beruflich mit Team-Leistung zu tun, sollte jetzt – während der Fußball-EM – seine Augen weit aufmachen. Denn hier gibt es viel zu lernen. Mal abgesehen vom Spaß am Sport, sieht man hier gleich viele exzellente High-Performance-Teams bei der Arbeit. Man sieht Team-Geist par excellence. Und der entsteht hier meist ohne kostspielige Team-Entwicklungs-Maßnahme in der Wüste, mit Geländewagen oder auf einer einsamen Insel. Team-Entwicklung für High-Performance-Teams kann auch gut zuhause stattfinden.

Die Paradebeispiele fand ich nach den ersten 2 Spieleinsätzen der deutschen Elf.

 

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Mehr Leistung durch Teamgeist

Wer in seiner Firma die Energien begeisterter Mitarbeiter entfesseln will, kann dazu mehrere verschiedene Hebel bewegen. Einer der Hebel, den wir seit Jahren propagieren, ist der Teamgeist - der soziale Zusammenhalt unter den Kollegen.

Was für viele nur nach idealistischem Gutmenschentum oder Softie-Führung klingt, bestätigt nun eine aktuelle Studie von Gregory Walton (Universität Stanford). Sie belegt den Zusammenhang zwischen extrem begeistertem Engagement und der Qualität der sozialen Bindungen. Im wissenschaftlichen Versuch genügte allein die psychische Einstimmung der Teilnehmer auf soziale Bindung, um den gemeinsamen Arbeitseinsatz bei einer schwierigen Aufgabe, in Relation zur Vergleichsgruppe ohne Team-Einstimmung, um mehr als 80% zu steigern.

Was in der Versuchsanordnung der Studie mit untereinander Fremden auf die Schnelle hergestellt wurde, ist natürlich in der Praxis schwerer zu erreichen. Denn die Kollegen kennen sich bereits untereinander. Es gibt bereits soziale Strukturen, die im schlimmsten Fall auch entgegengesetzt – also Leistungsmindernd - wirken können. Nämlich wenn das Teamklima ein negatives ist. Manche Kollegen sind eher schwierig oder unsympathisch. Unter anderen stimmt einfach die Chemie nicht. Manche konkurrieren vielleicht miteinander. Es gab bereits Streit, Verletzungen und tiefe Gräben.

Wir raten deshalb zu folgenden Schritten, um ein begeisterndes Teamklima zu erzeugen:

  1. Ermitteln Sie einen Team-Status. Manchmal genügt es, wenn die emotional sensible Führungskraft einfach in das Team hinein spürt. Sicherer ist aber eine Methode, die den Teamstatus messbar macht. Dazu gibt es standardisierte Mitarbeiter-Befragungen. Der Vorteil: Das Team erhält eine Maßzahl, die gleichzeitig ein Vergleichswert für die Zeit nach etwaigen Verbesserungsmaßnahmen ist.
  2. Machen Sie den Teammitgliedern klar, dass Ihnen Teamgeist extrem wichtig ist und dass Sie Verstöße, die dem Teamklima schaden, keinesfalls tolerieren werden. Auch wenn Sie sonst noch so partizipativ führen, seien Sie hier kompromisslos und konsequent. Ein fauler Apfel im Team steckt andere schnell an.
  3. Erarbeiten Sie einen Plan, wie Sie das Teamklima verbessern werden. Dieser Plan sollte auf jeden Fall eine starke emotionale Motivation für die Teammitglieder enthalten. Außerdem eine klare, konkrete Beschreibung des Ziels, inklusive messbarer Kriterien. Und schließlich eine Katalog von Maßnahmen, die den Teamzusammenhalt fördern.
  4. Viele Maßnahmen zum Team-Zusammenhalt kosten wenig und sind extrem einfach umzusetzen. Dazu gehören angenehme „außerdienstliche“ Aktivitäten, die der Teamchef ausdrücklich fördern sollte. So sollte z.B. die Teilnahme aller, am gemeinsamen Zelebrieren von Geburtstagen, Ehrensache sein. Einige Aktivitäten sollten durchaus auch während der Arbeitszeit stattfinden, um den Mitarbeitern, die bisher Gemeinschaftsaktivitäten verschmäht haben, die Integration zu erleichtern. Fördern Sie den gemeinsamen Schwatz an der Kaffemaschine, anstatt ihn zu unterbinden. Die ca. 80% Produktivitätszuwachs spielen die verlorenen 5 Minuten locker wieder ein. Außerdem denkbar sind z.B. regelmäßige gemeinsame Mittagessen, Weinproben, Bowling, Theater, usw. Überlegen Sie sich, als Chef die Einladung dazu selber auszusprechen und die Kosten aus der eigenen oder der Firmenkasse zu decken. Das erhöht die Teilnehmerquote. Extrem starker Klebstoff für Teams sind gemeinsame Abenteuer - Ausflüge über mehrere Tage - wie z.B. einige Tage miteinander zum Skifahren gehen und abends zusammen feiern.
  5. Ermutigen Sie zu Meinungsäußerungen. Halte Sie sich dabei streng an die allseits bekannten Feedbackregeln: Zuhören und keine Widerrede! Überraschend wirksam kann eine „Motz-Party“ nach Feierabend sein. Die Flasche Bier (es geht auch ohne Alkohol, aber der lockert zusätzlich die Zunge) gibt es gegen einen kleinen Centbetrag und eine öffentliche Nörgelei über aktuelle Missstände. Auf diesem Weg erhalten Sie Informationen, die Sie sonst nie bekommen hätten. Trotzdem schweißt diese Party das Team zusätzlich zusammen. Zumindest wenn Sie dabei sicherstellen, dass niemand persönlich angegriffen und emotional verletzt wird.
  6. Nicht erst, wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen und das Klima bereits ist vergiftet ist, empfiehlt sich die Hilfestellung eines kompetenten Team-Coachs. Dieser sorgt mit geeigneten Team-Übungen für Betroffenheit, Einsicht, gegenseitiges Verständnis, neuen Regeln für den Umgang miteinander und ggf. auch für Heilung tiefer Wunden.

Das Teamklima entscheidet darüber, ob Mitarbeiter morgens gerne in die Firma kommen oder sich überwinden müssen. Es beeinflusst, ob die Leute miteinander reden oder einen Bogen umeinander machen. Der Unterschied, ob man sich gegenseitig Steine in den Weg legt oder einander engagiert hilft, macht einen gravierenden Unterschied in der Produktivität.

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So funktionieren Fertigkeiten aus Ihrem Kommunikationstraining auch in der Praxis

 

„Wenn es am meisten darauf ankommt, zeigen wir uns von unserer schlechtesten Seite!“

Kürzlich wurde ich von einem Teilnehmer eines meiner Kommunikationstrainings angesprochen. Er fand alle Inhalte extrem wichtig und in der Praxis wirksam. Nur beklagte er sich, dass er, trotz der neuen Fähigkeiten, in emotionalen Situationen – insbesondere Beziehungs-Diskussionen mit seiner Frau - immer wieder in seine alten Verhaltensweisen zurück fällt. Er wird laut, bestimmend und sarkastisch, obwohl er es als Kommunikations-Profi doch besser weiß. Mit den folgenden wichtigen Schritten - nach dem Kommunikationstraining - schaffen Sie die Umsetzung in die Praxis.

 

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Vermeiden Sie diese schweren Fehler,

wenn Sie außergewöhnliches Engagement wollen

Der Nobelpreis für Chemie 2011 ging an den israelischen Wissenschaftler Daniel Shechtman. Er hatte bereits 1982 extrem ungewöhnliche Strukturen für Atome und Moleküle entdeckt. Strukturen, die man damals für nicht mit den Naturgesetzen vereinbar hielt. Für seine „Entdeckung“ ist der Kristallforscher seinerzeit zuerst verlacht und aus der Arbeitsgruppe geworfen worden. Nun gab es dafür sogar den Nobelpreis. Was lief hier falsch? Wie konnte man diese fantastische Entdeckung derart missdeuten? Und wie können Unternehmen vermeiden, dass ihre besten Ideen verlacht werden, nur weil sie nicht ins Denkschema passen?

Offenbar ist dieses Verhalten - das Verlachen neuer Ideen - zutiefst menschlich. Und nur zu oft ein schwerer Fehler, der immer wieder fantastische Entwicklungen bremst. Wir blicken auf eine lange Tradition der Verteufelung von andersartigem Denken zurück. Der IBM-Chef Thomas Watson vermutete 1943 einen Weltbedarf für Personalcomputer bei ca. 5 Stück. Für die Behauptung, die Welt sei eine Kugel und drehe sich um die Sonne, wurde man früher als Ketzer verbrannt. Für den Seeweg (Westroute) nach Indien wurde Christoph Kolumbus ausgelacht. Ich kann mir ausmalen, wie mit dem Menschen umgegangen wurde, er Rad erfand, und was der Homo Sapiens zu hören bekam, als er das Feuer zu bändigen versuchte.

Wie sieht das heute aus? Sind wir heute klüger? Kennen Sie die Diskussionen um Gedankenlesen, Reinkarnation, fliegend Untertassen? Welchen Standpunkt nehmen Sie dabei ein? Die grünen Menschen vom Mars gibt es nicht? Woher wissen Sie das? Ich will Sie jetzt nicht davon überzeugen, dass es das alles wirklich gibt. Aber ganz ehrlich: Ich weiß es nicht. Rein wissenschaftlich kann man nicht beweisen, dass es diese Dinge nicht gibt. Denke Sie an die Regel, dass noch so viele weiße Schwäne nie beweisen können, dass es keine schwarzen gibt. Vielleicht fehlen uns nur bisher die richtigen Messinstrumente.

Und es kommt noch schlimmer: Bei vielen der oben zitierten Irrtümer gab es genug Beweise oder zumindest Indizien dafür, dass die „neue Entdeckung“ falsch sein muss. Diesen Beweisen hat man geglaubt.

Und hier liegt der Fehler. Die feste Überzeug, etwas wirklich „zu wissen“, ist der Killer für fortschrittliche Ideen. Wenn Sie die besten Ideen ermitteln wollen, um ihr Unternehmen ganz nach vorn zu bringen, lernen Sie, zuerst an ihrer eigenen Meinung zu zweifeln.

Zusätzlich zu den obige Beispielen schwerer Irrtümer, aufgrund des damaligen Wissensstandes, kommen noch Erkenntnisse aus der Wahrnehmungspsychologie über z.B. optische Täuschungen. Glauben Sie noch, was Sie sehen? Die Gehirnforschung erklärt, dass unser Hirn permanent millionen von Informationen ignorieren muss, damit wir überhaupt die Realität um uns herum verarbeiten können. Dafür ergänzen wir jede Information mit persönlichen „Erfahrungen“ und individuellen Erklärungsversuchen, bevor unsere individuelle Wahrheit entsteht. Wir konstruieren unsere Wahrheit. Deshalb irren Menschen eben öfter mal. Das heißt doch: Wer glaubt, er hat Recht, der irrt bereits! Einstein sagte einmal „Ich weiß, dass ich nichts weiß“, und er wusste offenbar nicht, wie recht er damit hatte.

Die Lösung heißt gekonnter „Dialog“. Dialog, das ist der freie, ungebremste Austausch von Meinungen. Dabei muss man zunächst alles zulassen was kommt. Wichtig ist dabei Ihre innere Haltung. Wer Recht behalten will, andere überzeugen will, sich durchsetzen will, tötet die besten Ideen (Dummer Weise befördern wir regelmäßig die Lauten, die Starken, die Durchsetzer und Überzeuger in Führungspositionen, wo sie noch mehr außergewöhnlich gute Ideen mit ihrem „Wissen“ abwürgen). Die innere Haltung muss auf Informationen sammeln und das Verstehen des anderen ausgerichtet sein. Dazu muss man ihm ja nicht gleich Recht geben (Das ist eine andere Baustelle), aber den Glauben an die Wahrheit der eigenen Sichtweise muss man loslassen können. Nur so erhalten Sie wirklich alle Meinungen, aller Beteiligten und aller Experten. Das ist die Basis für wirklich außergewöhnliche Ideen und exzellente Entscheidungen.

Diese Fähigkeiten kann man lernen. Am besten ist es, wenn das ganze Team, alle Mitarbeiter, diese Prinzipien beherrschen. Dann hat Ihr Unternehmen beste Chancen überdurchschnittlich erfolgreich zu werden. Lernen Sie im Unternehmenskontext, die schädlichen Verhaltensweisen zu erkennen, sie zu ändern, zu vermeiden. Unternehmen wie Microsoft und Phillip Morris, schulen ihre Mitarbeiter weltweit in Gesprächsführung, sie sprechen von fantastischen Ergebnissen, schnellerer Time-to-Market, messbar höheren Renditen, verbesserter Wettbewerbsposition, höherer Qualität der Produkte, Team-Mitglieder stehen stärker hinter Entscheidungen und ziehen entsprechend mit.

 

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