Begleitung Selbstorganisation und agiles Arbeiten

 

Der neueste Trend in der Arbeitswelt ist Selbstorganisation. Und das ist auch gut so! Was Tausende von Organisationsberatern schon seit mehr als 20 Jahren erzählen:

Führung macht Mitarbeiter unselbstständig.

agilesteamUnd die Welt in der wir heute Leben, die um sich greifende Digitalisierung und der disruptive Wandel in vielen Branchen, erfordern eine Veränderung der Art, wie wir miteinander arbeiten. Wir leben in einer VUKA-Welt (Volatil, unsicher, komplex, Ambiguität). Die Veränderungsgeschwindigkeit des Umfeldes ist extrem hoch. Es wird immer schwieriger in die Zukunft zu sehen. Dabei steigen die Ansprüche unserer Kunden an unsere Geschwindigkeit, Flexibilität und Leistungsfähigkeit. Deshalb kommen wir heute an agilen Arbeitsmethoden nicht mehr vorbei.

  • Extrem schnelle Entscheidungen, möglichst weit unten in der Hierarchie
  • Starker Fokus auf die Kundenwünsche, mit extrem kurzen Rückkopplungsschleifen
  • Die Bereitschaft auf Veränderung sofort zu reagieren und Pläne immer wieder anzupassen
  • Die Intelligenz der Vielen nutzen
  • Ständige Kollaboration und Kommunikation
  • Viel Selbstreflexion

Doch Selbstorganisation und agile Methoden sind natürlich keine Selbstläufer. Ohnehin reden die Bedenkenträger schon vorher das Chaos herbei. Und eines liegt auf der Hand. Nur die wenigsten Menschen sind Naturtalente im Umgang mit anderen, in der effizienten Kommunikation oder im Lösen ihrer Meinungsverschiedenheiten und Konflikte. Deshalb die Empfehlung: nutzen Sie  Unterstützung und Begleitung.

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Wer um seine Mitarbeiter Zäune baut, erhält Schafe.

 

Unterstützung zur Selbstorganisation und zum agilen Arbeiten

 

Immer öfter gibt es ernsthafte Versuche, konsequent sämtliche Formen von Führung und Management abzuschaffen. Manchmal geht man so soweit, dass auch Ziele, Regeln, und alle anderen Grenzen abgeschafft werden. Doch natürlich bringt die vollständige Abschaffung von Führungskräften, Zielen und Management-Regeln auch eine ganze Menge Probleme:

  • Die Mitarbeiter diskutieren sich zu Tode, ohne inhaltlich weiterzukommen.
  • Es wird viel geredet, wenig gearbeitet. Am Ende fehlt der Output.
  • Die Mitarbeiter verlieren die wirtschaftlichen Erfordernisse aus den Augen.
  • Jeder macht was er will. Es gibt viele Alleingänge. Es gibt zu wenig Koordination.
  • Es gibt viel Zündstoff für Konflikte. Aber niemanden, der die Konflikte löst.
  • Es gibt „Chefs“ die nicht loslassen können, weiterhin bestimmen, und so die erklärte Selbstorganisation zur Farce werden lassen.
  • Es gibt zahlreiche ungeklärte Fragen, z.B. darüber wer Kündigungen ausspricht, wer Gehälter anheben darf, wer Firmenwagen anschafft oder Millionen-Investitionen verabschiedet.
  • Wie soll mit Fehlern und Minderleistung umgegangen werden?

 

Folgende Unterstützung brauchen Sie, wenn sie auf Selbstorganisation und agiles Arbeiten umschalten:

Grenzen agilen HandelnsGrundlegende Entscheidungen sind für das ganze Unternehmen zu treffen:

  • Wieviel Selbstorganisation wollen wir, wo setzen wir die Grenzen?
  • Was wollen wir mit mehr Selbstorganisation erreichen? Ist das der richtige Weg? Passt er zu unserer Unternehmenskultur?
  • Wieviel Partizipation wollen wir? Bei welchen Themen sollen alle Mitarbeiter mitreden?
  • Wieviel Transparenz wollen wir, brauchen wir und dürfen wir anbieten?
  • Welche Regeln brauchen wir? Gibt es andere, bessere Mechanismen, als Regeln, die ja wieder zusätzliche Bürokratie schaffen?
  • Wie soll Führung bei uns in Zukunft aussehen? Wie wollen wir miteinander umgehen?
  • Wie könnte eine Unternehmensverfassung lauten?
  • Was ist unser Unternehmenszweck, unser Purpose? Wie wollen wir die Welt besser machen? Und in wie weit sind wir bereit, diesen Purpose konsequent zu verfolgen, selbst, wenn es uns Geld, Umsatz, Kunden kostet?
  • Wie verbinden wir die Flexibilität des agilen Arbeitens mit einem zertifizierbaren Qualitätsmanagement?

 

Nutzen Sie für die Beantwortung dieser Fragen eine kompetente Moderation.

Gerne diskutiere ich mit Ihnen, wie Sie ins agile Arbeiten einsteigen können:
Rufen Sie mich gleich an: +49 60 29-601 90 11 , Kontaktformular

 

Wie sollen zukünftig Entscheidungen getroffen werden?

Der Weg zu einer geschäftlichen Entscheidung ist im agilen Umfeld und bei Einführung von mehr Selbstorganisation ganz anders, als wir es von hierarchischen Organisationen gewohnt sind. Im Prinzip wollen wir schnelle Entscheidungen, möglichst wenig Gremien, möglichst wenig Meetings und Bürokratie. Das spräche für einsame Entscheidungen des Mitarbeiters der die entsprechende Rolle inne hat. Aber wollten wir nicht auch mehr Partizipation bei wichtigen Richtungsentscheidungen und die Intelligenz der Vielen? Und wie können Sie in einem Umfeld von Empowerment und Partizipation sicherstellen, dass Entscheidungen hinreichend fundiert und gut durchdacht getroffen werden, ohne im Gegenzug die gewünschte Geschwindigkeit der agilen Arbeitsweise zu verlieren? Sind Ihre Mitarbeiter reif für agiles Arbeiten?

Folgende Entscheidungsmetzhoden stehen Ihnen zu Verfügung:

  • Einer entscheidet (Entscheiden sollte in der Regel derjenige, der am nächsten am Problem ist).
  • Entscheidung nach Beratung. Jeder der von Problemen betroffen ist, muss um Rat gefragt werden.
  • Integrative Beratung. Ein Prozess der besonders oft im Zusammenhang mit Holacracie genannt wird. Die demokratische Abstimmung.
  • Konsensiren. (Die Lösung mit dem geringsten Widerstand wird gewählt).
  • Konsens finden (alle müssen einer gemeinsamen Lösung zustimmen)
  • Solange es noch Führung gibt: die „Captains-Decision“. Der Boss entscheidet. Selbst bei maximaler Selbstorganisation kann es für diese Lösung vernünftige Gründe geben.

Kennen Ihre Mitarbeiter diese Entscheidungsmethoden? Können sie damit umgehen? Kennen sie die Vor- und Nachteile? Können sie sie anwenden?

In Teamcoachings und Schulungen kann ich Ihre Mitarbeiter auf diese Herausforderungen vorbereiten.
Rufen Sie mich gleich an: +49 60 29-601 90 11 , Kontaktformular

 

Kommunikationsfähigkeit und Moderations-Kompetenz.

Wie die oben genannten Themen schon zeigen, stellen Selbstorganisation und agiles Arbeiten weit höhere Anforderungen an die Kommunikation Ihrer Mitarbeiter, als dies im hierarchisch geführten Umfeld notwendig wäre.

  • Mitarbeiter müssen eng kooperieren, müssen sich eng abstimmen, ohne dass ein Chef koordiniert
  • Mitarbeiter müssen sich über unterschiedliche Vorgehensweisen einigen, oder ein gemeinsames Qualitätsniveau festlegen
  • Mitarbeiter müssen sich gegenseitig verbindliche Zusagen machen, aber auch die früheren Zusagen von Kollegen einfordern, sich gegenseitig zur Verantwortung ziehen
  • Es wird immer Diskussionen geben, ob einer mehr zur Teamleistung beiträgt als ein anderer
  • Wie werden lästige Aufgaben verteilt und erledigt, wenn niemand Anweisungen geben kann?
  • Es wird viel Kritik untereinander geben. Sind Ihre Mitarbeiter in der Lage Kritik ohne Streit anzunehmen? Können Sie eine Feedback-Kultur schaffen?
  • Wie wird abteilungsübergreifende Kommunikation und Koordination sichergestellt?
  • Manche können sich besser durchsetzen, manche gar nicht. Wer sorgt da für Ordnung?
  • Meetings müssen strukturiert und stringend durchgeführt werden, damit sie nicht zeitlich ausarten und Inhaltlich ohne Ergebnisse bleiben. Doch es gibt keinen Chef, der sie moderiert. Jeder Mitarbeiter sollte in der Lage sein, seine Besprechung zielführend zu moderieren.
  • In Besprechungen werden Meinungsverschiedenheiten nicht ausbleiben. Doch können Ihre Mitarbeiter damit umgehen? Viele kämpfen ums „Recht haben“, bis aufs Blut. Mitarbeiter müssen lernen, Meinungsverschiedenheit nicht nur auszuhalten sondern zu begrüßen und zu nutzen.

 

In Teamcoachings und Schulungen kann ich Ihre Mitarbeiter auf diese Herausforderungen vorbereiten.
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Wie löst man ohne Chefs Konflikte?

Wie man oben sieht, gibt es in Organisationen mit viel Selbstorganisation und agilen Methoden reichlich Gelegenheit für Streit und Konflikte. Konflikte sind „gegenläufige Tendenzen“ (Meinungen, Ziele), die verbunden sind mit starken Spannungen, negativen Emotionen, bei denen eine einvernehmliche Lösung nicht erreichbar scheint.

Nur die wenigsten Menschen sind in der Lage ihre Konflikte ALLEIN befriedigend zu lösen. In hierarchischen Unternehmen sorgt der Chef mit einer dominanten Ansage oder einem „Urteil“ für Ruhe. Doch hier müssen die Mitarbeiter selber Konfliktlösungs-Kompetenz aufbauen.

Typische Konflikte:

  • Unterschiedliche Ziele
  • Unterschiedliche Einschätzung von Situationen
  • Unterschiedliche Vorgehensweisen
  • Kampf um begrenzte Ressourcen
  • Enttäuschte Erwartungen
  • Missverständnisse
  • Und nicht zuletzt zwischenmenschliche Schwierigkeiten, wie Aggressionen, Verletzungen, Respektlosigkeiten, Drohungen und Lügen

Ihre Mitarbeiter brauchen:

  • Ein Instrumentarium, ein Schema, nach dem sie jeden Konflikt zunächst selbst versuchen zu lösen.
  • Ein zuverlässiges Eskalations-Verfahren, das die Konfliktlösung kompetent unterstützt, wenn das obligatorische 4-Augen-Gespräch ergebnislos bleibt. Zum Beispiel zuerst die Unterstützung durch einen gut geschulten Kollegen, im nächsten Schritt durch ein Gremium von Kollegen.
  • Letztlich sollte es auch die Möglichkeit einer externen Mediation geben.  

 

In Teamcoachings und Trainings kann ich Ihren Mitarbeitern Konfliktlösungs-Strategien beibringen.
Gerne diskutiere ich mit Ihnen, wie Sie ins agile Arbeiten einsteigen können:
Rufen Sie mich gleich an: +49 60 29-601 90 11 , Kontaktformular

 

Mein Angebot für Unterstützung und Begleitung Ihres Weges zu Selbstorganisation und agilem Arbeiten:

  • Beratung und Sparringspartner für das Management
  • Schulungen und Trainings in Teamkommunikation und Konfliktlösung
  • Teamcoachings für Selbstreflektion und Selbststeuerung der Teams
  • Einzelcoachings für Mitglieder des Managements und Teammitglieder

 

Rufen Sie mich gleich an: +49 60 29-601 90 11 , Kontaktformular

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